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Empfangen: Februar 25, 2001
Empfangen nach Änderung: März 3, 2001
Angenommen: April 12, 2001
Referenz:
Khanna G, Khanna A.
Ungewöhnlicher Fremder Körper In der Maxillary Kurve.
Internet-Journal
Anil Aggrawal's Internet Journal of Forensic Medicine and Toxicology, 2001; Vol. 2, No.
1 (January-June 2001):
; Published: April 12, 2001, (Accessed:
Email Dr. Gautam Khanna, durch hier klicken
: EMBASE Accession Number: 2004204940
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| 1. Dr. Gautam Khanna
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2. Dr. Anju Khanna
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| -Gautam Khanna, MS (ENT), Lok Nayak Jai Prakash Hospital, New Delhi-110002
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Vorhandensein des fremden Körpers in der maxillary Kurve ist
nicht ein seltenes Finden. Die verschiedenen Fälle sind Kästen des
Zahnes, des zahnmedizinischen Amalgams, der Tabletten etc. in der
maxillary Kurve früh zitierend berichtet worden. Jedoch ist das
Vorhandensein einer Gewehrkugel ein seltener Fall, in dem der Patient
überlebte. Dieses Papier berichtet über diesen eindeutigen Fall.
Presence of foreign body in maxillary sinus is not a rare finding. Various instances have been reported earlier citing cases of tooth, dental amalgam, pellets etc. in the maxillary sinus. However the presence of a bullet is a rare case in which the patient survived. This paper reports this unique case.
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La presenza dell' ente straniero in seno maxillary non è un' individuazione rara. I casi vari sono stati segnalati più presto che citano le casse del dente, dell' amalgama dentale, delle palline ecc. nel seno maxillary. Tuttavia la presenza d'una pallottola è un caso raro in cui il paziente è sopravvissuto. Questa carta segnala questo caso unico.
La présence du corps étranger dans le sinus maxillaire n'est pas une conclusion rare. De divers exemples ont été enregistrés citant précédemment des caisses de dent, d'amalgame dentaire, de granules etc. dans le sinus maxillaire. Cependant la présence d'une balle est un cas rare dans lequel le patient a survécu. Cet article enregistre ce seul cas.
A presença do corpo extrangeiro no sinus maxillary não é encontrar raro. Os vários exemplos foram relatados que citing mais cedo caixas do dente, de amálgama dental, de pelotas etc. no sinus maxillary. Entretanto a presença de uma bala é um caso raro em que o paciente sobreviveu. Este papel relata este caso original.
La presencia del cuerpo no nativo en sino maxillary no es el encontrar raro. Los varios casos han estado señalados que citaban anterior cajas del diente, de la amalgama dental, de las pelotillas etc. en el sino maxillary. Sin embargo la presencia de un punto negro es un caso raro en el cual el paciente sobrevivió. Este papel señala este caso único.
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Ein 20 Einjahresmann berichtete das ENT OPD des Krankenhauses Lok Nayak Jai Prakash (LNJP), Delhi, nachdem er von der Mitte Auge GuruNanak (GNEC), Delhi für Abbau einer Gewehrkugel verwiesen worden war, die in seinem linken maxillary antrum ausgewirkt wird. Es gab eine alte Landdebatte, resultierend aus der ein altercation stattfand, und der Patient wurde von seinem Gegner von einem Abstand von herum vier meteres geschlagen. Dieses wurde als Rechtssache Medico beschriftet und wurde dem GNEC angesprochen. An GNEC wurde es entschieden, um seine canthusverletzung der Kappe laceration/medial nach dem Abbau der Gewehrkugel zu beschäftigen.
Auf Prüfung hatte der Patient enopthalmos mit einer Markierung der Verletzung auf seinem Mittelcanthus. Es gab keine Zeichen des Brennens, des Schwärzens oder des Tattooings und so bekräftigte die Geschichte des Patienten, daß sein Gegner ihn von einem Abstand von vier Metern schlug. Seine vitals waren normal und sein Gaumen war intakt. Seine Laborreports deckten das folgende auf:
Hb:13g%, TLC:8200/cc, DLC:P70, l26, E4 und Blut Urea:24mg%
Kurve RöntgenstrahlParanasal deckte einen Radio-undurchlässigen Schatten auf, welche einer Gewehrkugel ähnelt, welche die Mittelwand der linken maxillary Kurve berührt. Alle weiteren Wände des antrum waren intakt. Der Patient machte Operation Caldwell durch einen sublabial Schnitt durch. Auf Erforschen des antrum wurde es gefunden, mit Granulationen gefüllt zu werden. Die Gewehrkugel wurde sorgfältig, die Wunde gelöscht, die Heftung sind und postoperativ Antibiotika, Analgetika und das antiseptische gegebene Mundwasser.
Nachdem man diesem Fall entladen worden war, wurde von Ophthalmologists an GNEC aufgenommen, das seine Kappe Reparatur- und Ectropionfreigabe durchführte.
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Maxillary Kurve ist der paranasal Kurven das größte und besetzt den Körper von Maxilla. Sie ist in der Form mit Unterseite in Richtung zur seitlichen Wand der Wekzeugspritze und der Spitze pyramidal, die seitlich in den zygomatic Prozeß verwiesen werden. Es ist Dach wird gebildet durch den Fußboden der Bahn und gefugt durch infraorbital Nerv. Die Gewehrkugel, die von einem Abstand von ungefähr vier meteres abgefeuert wurde, kam das maxillary antrum durch das Mittelcanthus.
Danach wurde es gefunden, die Mittelwand der maxillary Kurve zu berühren, ohne Beschädigung der Strukturen d.h. zu verursachen, die zum mittleren und minderwertigen Meatus es in der Mitte sind. Beim Herausnehmen die Gewehrkugel, wurde die Weise insbesondere beachtet, in der es gelöscht wurde. Die Zinken der Zange wurden mit Gummigefäßen bedeckt und danach wurde sie ausgezogen. Dieses ist wichtig, weil hierin die zugelassene Verantwortlichkeit des Chirurgen liegt.
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Jede abgefeuerte Gewehrkugel hat feine Markierungen auf ihr ist Oberfläche, die es ist charakteristische Eigenschaft, gerade wie die Fingerabdrücke einer Person ist. Das Studieren dieser Markierungen würde einen ballistischen Experten aktivieren, mit den Gewehrkugeln zu vergleichen, die von der vermutlich defekten Waffe, folglich von der Notwendigkeit, daß diese Markierungen, abgefeuert wurden nicht mit abgegeben werden.
Dieses ist ein Fallreport der anormalen Fläche einer
Gewehrkugel, die schließlich in einer ungewöhnlichen Site
unterbrachte. Es ist betont worden, daß Gummihüllen auf Zange
gesetzt werden müssen, während, die Gewehrkugel zu löschen, um sie
beizubehalten Individualität ist. Diese Tatsache nicht weit bekannt
von den ENT/EYECHIRURGEN.
* Entsprechender Autor und Anträge für Neuauflagen:
Gautam Khanna, MS (ENT),
Lok Nayak Jai Prakash Hospital,
New Delhi-110002,
India
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-Anil Aggrawal
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